Klares “JA” zum Wiedererwägungsgesuch !

Geschrieben von admin am Friday, 13 July , 2007 um 13:22

Die Einwohner haben mit 77,5% eine klares “JA” für eine Umfahrungslösung von Obfelden gestimmt!

Gemäss Mitteilung des Gemeinderat Obfelden im Affolteranzeiger wurden von den 2980 versandten Karten 1732 (entsprechen 58,3 % der Stimmberechtigten) zurückgesandt. Das Resultat :

1. Befreiung der Dorfstrasse vom Durchgangsverkehr: 1464 Ja (84,5%).
2.Wiedererwägungsgesuch zur Forderung der Umfahrungsstrasse Bickwil: 1343 Ja (77,5%).
3.Verzicht auf eine Wiedererwägung und Ausbau der Muristrasse: 341 Ja (19,7%).
Gefälschte Stimmkarten : Bedauerlicherweise wurden auch einige fotokopierte Karten eingereicht.

Der Gemeinderat Obfelden wird nun zusammen mit Ottenbach und Hilfe von Spezialisten beim Zürcher Regierungsrat das Wiedererwägungsgesuch einreichen.

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ZPK- Petition an den Regierungsrat Zürich

Geschrieben von admin am Monday, 9 July , 2007 um 7:39

Die “Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt” (www.zpk-amt.ch.ch) will, dass der Regierungsrat auf seinen Entscheid zurückkommt und für Obfelden und Ottenbach eine Umfahrungslösung präsentiert. Sie lanciert dazu eine Petition.

Anträge an den Regierungsrat das Kantons Zürich :

- Der Regierungsrat wird ersucht, auf seinen Entscheid vom 9. Mai 2007 zurückzukommen. Das durch den Autobahnanschluss entstehende Verkehrsvolumen kann auf dem bestehenden Strassennetz in Ottenbach und Obfelden nicht siedlungsverträglich bewältigt werden, weder mit Strassenausbauten, noch mit flankierenden Massnamen zur Verkehrsberuhigung.

- Das bestehende Umfahrungsprojekt mit offener Linienführung ist die einzige, in absehbarer Zeit und mit verhältnismässigen Kosten realisierbare Lösung. Es kann und soll in Bezug auf Beeinträchtigung der Umwelt weiter optimiert werden.

- Bei der Neubeurteilung dieser weiter optimierten Umfahrungsvariante ist als Vergleichszustand das Verkehrswachstum auf dem bestehenden Strassennetz mit allen negativen Konsequenzen auf Siedlung und Bevölkerung gebührend zu berücksichtigen.

- Auf so genannte „Sofortmassnahmen“ ist zu verzichten, weil damit die Probleme auch temporär nicht gelöst werden können. Als mögliche Massnahme ist zu prüfen, ob der Anschluss Affoltern nicht oder nur teilweise geöffnet werden soll, solange die Umfahrung nicht realisiert ist.

- Der Anschluss Affoltern a. A. an die A4 muss weiter ausgebaut werden, damit er, insbesondere für den öffentlichen Verkehr, ausreichend Kapazität besitzt. Es muss sichergestellt sein, dass die vier Buslinien jederzeit ohne Verlustzeiten durchfahren und damit den Fahrplan einhalten können. Entsprechende Konzepte liegen vor und müssen unverzüglich weiter bearbeitet und realisiert werden.


Alle sind berechtigt, diese Petition zu unterschreiben.

Unterschriebene Petitionen einsenden bis 21. Juli an:
Gemeinde Affoltern a.A. c/o Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt ZPK
Hochbauabteilung, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis

Der Petitionstext kann hier heruntergeladen werden :
http://www.zpk-amt.ch/doku/petition_anschluss_a4-neu.pdf

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“Gruppe Hölibach” - Wer wir sind, was wir möchten, was wir unternehmen und was wir nicht tun

Geschrieben von admin am Saturday, 7 July , 2007 um 14:02

Liebe Obfelderinnen, liebe Obfelder

Sicher haben Sie in der letzten Zeit öfters den Namen “Gruppe Hölibach” in der Zeitung, auf Plakaten oder auf Flyern gelesen. Wir möchten Ihnen unsere Gruppe kurz vorstellen. Wer wir sind, was wir möchten, was wir unternehmen und was wir nicht tun.

WER SIND WIR?
Wir sind ganz normale Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Hölibachquartier. Wir leben gerne in Obfelden und fühlen uns wohl im Dorf. Wir sind politisch völlig neutral. Wir setzen uns zusammen mit der IG Muristrasse für das Anliegen der ganzen Dorfbevölkerung ein.

WAS MÖCHTEN WIR?
Wir haben uns entschlossen, für eine dauerhafte Zukunftslösung in Bezug auf den Autobahnzubringer zu kämpfen. Wir möchten eine Lösung, welche für die ganze Dorfbevölkerung eine nachhaltige Entlastung vom Durchgangsverkehr und insbesondere vom Schwerverkehr bringt.

WAS WIR UNTERNEHMEN!
Wir informieren die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner über die tatsächlichen Varianten eines Autobahnzubringers. Wir publizieren in Inseraten, auf Zeitungsbeilagen und Flyern Infos, Entscheide und Richtigstellungen. Wir sammeln manchmal Unterschriften für die Verwirklichung einer sinnvollen, menschenschonenden und umweltverträglichen Umfahrungsvariante für die Bürgerinnen und Bürger von Ottenbach und Obfelden.

WAS WIR NICHT TUN!
Wir führen keinen “Schlagabtausch” mit Leserbriefen in den Zeitungen, sondern beschränken uns auf sachliche Argumentationen oder allenfalls Richtigstellungen. Wir verbreiten keine Unwahrheiten oder Wunschvorstellungen.

WAS WIR ABER BENÖTIGEN…
Wir sind auf Ihre freiwillige Geldspende angewiesen, damit wir die Inserate in den Zeitungen bezahlen, Plakate und Flyer drucken lassen können. Alle Mitglieder der Gruppe Hölibach arbeiten selbverständlich ehrenamtlich und erhalten keinerlei finanzielle Entschädigungen.

WAS WIR NICHT KÖNNEN!
Eine bankenübliche Rendite für ihre Spende anbieten und auch keine Dividendenausschüttung. Das Geld wird laufend für weitere nötige und sinnvolle Aktionen eingesetzt. Wenn Sie einen Beitrag für eine vernünftige zukunftsorientierte Umfahrungslösung leisten wollen, können Sie ihre Spende auf folgendes Konto überweisen:

Bank Sparcassa 1816, Filiale Affoltern a/A, Konto - Nr. 30-38138-8

Wir bedanken uns herzlich für ihre Unterstützung.
Für die Gruppe Hölibach
Hansruedi Speck

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.. wollen wir wirklich die LKW und Stau im Dorf?

Geschrieben von admin am Wednesday, 4 July , 2007 um 14:51

Heute stand ich 2 Min an der Dorfstrasse Obfelden und konnte einige Bilder machen, wie der Verkehr schon heute durch unser Dorf fährt. Mit der Autobahneröffnung und den neuen Einkaufs/Hobbycenter in Affoltern nimmt das massive zu. Sorry, ich glaube nicht, dass die Muristrasse diesen Verkehr auffassen und siedlungsverträglich gestaltet werden kann. Da hilft auch die Absenkung und Teilüberdeckung nicht und erlaubt das Leben in Bickwil nur mit erheblichen Einbussen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns für die Umfahrung ums ganze Dorf stark machen!

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Stimmen Sie 2x JA!

Geschrieben von pitsch1 am Tuesday, 3 July , 2007 um 22:12

Stimmen Sie für eine

1. Freihaltung der Dorfstrasse vom Durchgangsverkehr

und für ein

2. Wiedererwägungsgesuch der Umfahrungsvariante

damit unser ganzes Dorf auch in Zukunft für alle Menschen noch attraktiver ist und eine hohe Lebensqualität garantiert.

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Lieber Herr Zundel - “Wo bleibt da die Fairness?”

Geschrieben von pitsch1 am Friday, 29 June , 2007 um 21:47

Gerne nehme ich Stellung auf Ihren Leserbrief im Affolternanzeiger vom 29.6. “Wo bleibt da die Fairness?”.

Sicherlich ist es auch in meinem Interesse, dass die Umfahrung siedlungsverträglich und Menschen schützend gebaut werden soll, sowie möglichst umweltverträglich. Das Gebiet am Bickwiler Hoger liegt auch mir sehr am Herzen und ich möchte meinen Kindern ähnliche Erfahrungen und Erlebnisse ermöglichen, welche ich in meiner Kindheit da erfahren durfte. Ich bin der Auffassung, dass wir die Umfahrung mit Unterstützung der gesamten Bevölkerung von Obfelden und Ottenbach entsprechend positionieren können und die dafür nötigen Mittel gestellt werden, die auch ihre Besorgnisse decken können. Der Ausbau der Muristrasse kann aber niemals in diesem Mass siedlungsverträglich gebaut werden, sowie den aufkommenden Verkehr bewältigen.

Reaktion auf ihren Brief haben sie bis jetzt nicht erhalten, weil ich erst in diesen Tagen aus den Ferien mit meiner Familie zurückgekommen bin.

Unter Fairness verstehe ich, dass auch sie Gesprächsbereitschaft zeigen. Ihre Anschuldigungen über öffentliche Printmedien in diesem Ausmass sind nicht fair und nicht zweckdienlich für alle besorgten Parteien.

Ich hoffe wir konnten das heute in unserem Telefongespräch klären und respektieren die unterschiedlichen Standpunkte, machen uns aber stark für gemeinsame Interessen - ein möglichst umwelt- und siedlungsverträgliche, sowie Menschen schützende Variante für den Autobahnzubringer. Das ist Fairness!

Mit freundlichen Grüssen
Peter Meister

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IG Muristrasse

Geschrieben von admin am Friday, 29 June , 2007 um 21:13

Die Mitglieder der IG Muristrasse sind ein Teil der Anwohner der Muristrasse und des Dorfteil Bickwil. Es wird klar der Ausbau der Muristrasse bekämpft und die Umfahrung des Dorfteils Bickwil gefordert.

Per Mitte Juli 07 haben sich die Gruppe Hölibach und IG Muristrasse zusammengeschlossen und treten nun gemeinsam unter dem Namen “IG Pro Umfahrung” auf.

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Gruppe Hölibach

Geschrieben von admin am Sunday, 24 June , 2007 um 21:36

Liebe Obfelderinnen, liebe Obfelder

Zusatz Juli 07 : Per Mitte Juli 07 haben sich die Gruppe Hölibach und IG Muristrasse zusammengeschlossen und treten nun gemeinsam unter dem Namen “IG Pro Umfahrung” auf.

Sicher haben Sie in der letzten Zeit öfters den Namen “Gruppe Hölibach” in der Zeitung, auf Plakaten oder auf Flyern gelesen. Wir möchten Ihnen unsere Gruppe kurz vorstellen. Wer wir sind, was wir möchten, was wir unternehmen und was wir nicht tun.

WER SIND WIR?
Wir sind ganz normale Anwohnerinnen und Anwohner aus dem Hölibachquartier. Wir leben gerne in Obfelden und fühlen uns wohl im Dorf. Wir sind politisch völlig neutral. Wir setzen uns zusammen mit der IG Muristrasse für das Anliegen der ganzen Dorfbevölkerung ein.

WAS MÖCHTEN WIR?
Wir haben uns entschlossen, für eine dauerhafte Zukunftslösung in Bezug auf den Autobahnzubringer zu kämpfen. Wir möchten eine Lösung, welche für die ganze Dorfbevölkerung eine nachhaltige Entlastung vom Durchgangsverkehr und insbesondere vom Schwerverkehr bringt.

WAS WIR UNTERNEHMEN!
Wir informieren die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner über die tatsächlichen Varianten eines Autobahnzubringers. Wir publizieren in Inseraten, auf Zeitungsbeilagen und Flyern Infos, Entscheide und Richtigstellungen. Wir sammeln manchmal Unterschriften für die Verwirklichung einer sinnvollen, menschenschonenden und umweltverträglichen Umfahrungsvariante für die Bürgerinnen und Bürger von Ottenbach und Obfelden.

WAS WIR NICHT TUN!
Wir führen keinen “Schlagabtausch” mit Leserbriefen in den Zeitungen, sondern beschränken uns auf sachliche Argumentationen oder allenfalls Richtigstellungen. Wir verbreiten keine Unwahrheiten oder Wunschvorstellungen.

WAS WIR ABER BENÖTIGEN…
Wir sind auf Ihre freiwillige Geldspende angewiesen, damit wir die Inserate in den Zeitungen bezahlen, Plakate und Flyer drucken lassen können. Alle Mitglieder der Gruppe Hölibach arbeiten selbverständlich ehrenamtlich und erhalten keinerlei finanzielle Entschädigungen.

WAS WIR NICHT KÖNNEN!
Eine bankenübliche Rendite für ihre Spende anbieten und auch keine Dividendenausschüttung. Das Geld wird laufend für weitere nötige und sinnvolle Aktionen eingesetzt. Wenn Sie einen Beitrag für eine vernünftige zukunftsorientierte Umfahrungslösung leisten wollen, können Sie ihre Spende auf folgendes Konto überweisen:

Bank Sparcassa 1816, Filiale Affoltern a/A
Konto - Nr. 30-38138-8

CH41 681 4016 9632 3610 2
Cocciolone Karin
Hölibachstr.40
8912 Obfelden

Vermerk : IG PRO Umfahrung

Kontakt :
IG PRO Umfahrung
Willi Von der Crone
Hölibachstr.32
8912 Obfelden

Wir bedanken uns herzlich für ihre Unterstützung.

Für die Gruppe Hölibach
Hansruedi Speck

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17′000 Auto’s täglich — Umfahrung JA!

Geschrieben von pitsch1 am Sunday, 24 June , 2007 um 21:18

Beim Dorfeingang Obfelden neben dem Restaurant Hirschen und in Bickwil hängen seit kurzem Plakate. Durch die Eröffnungen von Hornbach und dem Mirgros Park werden das voraussichtlich noch einige Autos mehr pro Tag!
Das gibt Rückstau durch ganz Obfelden bis zur Reussbrücke und durch das ganze Dorf in Ottenbach

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Flyer “Es geht uns alle an !”

Geschrieben von pitsch1 am Sunday, 24 June , 2007 um 21:18

Der Flyer wurde am 14.6. im Dorf Obfelden verteilt und an der Informationsveranstaltung abgegeben.

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Ganz Obfelden den Menschen und nicht dem Moloch Verkehr!
Wir kämpfen für eine landschaftsverträgliche Umfahrung von Bickwil

Wir bekämpfen den Ausbau der Muristrasse. Sie kann nie siedlungsverträglich ausgebaut werden. Es darf in der heutigen Zeit kein Autobahnzubringer durch Siedlungen gebaut werden.

IG- Muristrasse, Gruppe Hölibach, Peter Meister, Homepage : www.dorfumfahrung.ch

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Anregungen und Feedback zum Flyer bitte als “Kommentar” hier auf www.dorfumfahrung.ch anfügen.

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dorfumfahrung.ch

Der Regierungsrat Zürich hat am 14.5.2007 beschlossen die verschiedenen geprüften Varianten für die Umfahrung der Dörfer Obfelden und Ottenbach nicht zu realisieren. Der Verkehr soll mit wenigen Anpassungen ab der Autobahneröffnung durch die Dörfer geleitet werden.